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Studien und Umfragen


ADAC Reise-Monitor

Das Reisejahr 2011 schloss laut ADAC Reise-Monitor mit einem leichten Minus bei den Urlaubern ab. Nur 63,8 Prozent gaben im Rahmen der Befragung zum ADAC Reisemonitor an, einen Urlaub von mindestens fünf Tagen unternommen zu haben. Für das Reisejahr 2012 zeichnet sich allerdings wieder ein Anstieg ab: Immerhin 64 Prozent der befragten ADAC Mitglieder wollen in diesem Jahr eine Reise antreten. Die meisten suchen ihre Erholung in der Heimat. Deutschlandurlaub ist und bleibt beliebt, auch wenn sich hier ein leichter Rückgang von 35,3 auf 34,6 Prozent abzeichnet. Spanien, Italien und Österreich belegen hinter Deutschland die Plätze zwei bis vier. Der ADAC Reise-Monitor wird einmal jährlich erhoben und informiert über Trends und Analysen zum Reiseverhalten der deutschen Urlauber. Für den Reise-Monitor wurden 4 300 ADAC Mitglieder befragt. Die repräsentative Trendstudie beschäftigt sich unter anderem mit den Erwartungen, Entscheidungen und Reisezielen rund um den Urlaub 2012. Weitere Ergebnisse des ADAC Reise-Monitors 2012 finden Sie unter folgendem Link:

http://media.adac.de/mediaservice/studien.html

 

 

Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus von DZT und ERV

Die Gesamtzufriedenheit mit dem Urlaub in Deutschland ist im Vergleich zu 2009/10 unverändert hoch, wie die Gesamtnote 1,8 im Qualitätsmonitor 2010/11 belegt. Im Durchschnitt geben die Urlaubsgäste aus dem Ausland mit 115 Europro Kopf/Tag etwas mehr aus, als die Individualurlauber aus dem Inland (86 Euro). 55 Prozent der ausländischen und 39 Prozent der inländischen Gäste informieren sich über das Internet, gefolgt von Empfehlungen durch Bekannte/Verwandte und Reiseliteratur/Reiseführer. Mehr Ergebnisse des Qualtätsmonitors finden Sie unter folgendem Link: http://www.qualitaetsmonitor-deutschland-tourismus.de/

 

 

VDR-Geschäftsreiseanalyse

Zwar haben die Großunternehmen in Deutschland ihre Mitarbeiter im vergangenen Jahr wieder auf mehr Dienstreisen geschickt. Die Reisekosten sind jedoch laut des ersten Teils der Geschäftsreiseanalyse 2012 insbesondere durch eine kürzere Dauer reduziert worden: Mehr als die Hälfte der Reisen (53 Prozent) war nur eintägig - ein Rekordwert. Auch werden die Geschäftsreisen auf immer weniger Mitarbeiter verteilt: Nur noch jeder Vierte ist mindestens einmal im Jahr dienstlich unterwegs. Vor vier Jahren war es noch jeder Dritte. Die Tendenz bei den Übernachtungen ging im vergangenen Jahr hin zum 4-Sterne-Hotel: Während 4-Sterne-Übernachtungen laut Geschäftsreiseanalyse fast zehn Prozentpunkte zugelegt haben (41 Prozent), sank die Zahl der Übernachtungen in 5-Sterne-Hotels um sieben Prozentpunkte auf nur noch 3 Prozent. Die Geschäftsreiseverantwortlichen gehen allerdings davon aus, dass die Unternehmen im kommenden Jahr wieder mehr für Übernachtungen und Flugleistungen ausgeben, während sie bei Bahn und Mietwagen nicht mit einer Steigerung der Ausgaben rechnen.

http://www.vdr-service.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/vdr-geschaeftsreiseanalyse-2012-eintagesreisen-boomen/

 

 

Meeting- & EventBarometer

Die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometers 2011, der maßgeblichen jährlichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland, zeigen: Der Optimismus der Branche ist zurückgekehrt. Mehr Veranstaltungen, mehr Teilnehmer und höhere Budgets untermauern die Tatsache, dass die Talsohle der Wirtschaftskrise längst durchschritten ist. Auch die Zukunftsprognosen sind äußerst optimistisch. Insgesamt fanden 2010 rund 2,69 Millionen Veranstaltungen statt (plus 9,4 Prozent im Vergleich zu 2009), die mit 323 Millionen Teilnehmern besucht waren (plus 6,9 Prozent) – das ist ein Rekord (bisheriger Höchststand 2008 mit 318 Millionen Teilnehmern). Der Anteil der ausländischen Teilnehmer blieb mit 5,8 Prozent stabil (plus 0,3 Prozentpunkte). Initiatoren der Studie sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT).

http://www.evvc.org/de/aktuelles/news-aus-verband-und-branche/MeBa2011.html  

 

 

Eurobarometer: Zahl der europäischen Reisewilligen legt weiter zu

Eurobarometer: Vier Fünftel der EU-Bürger planen 2012 eine Reise 72 Prozent der EU-Bürger haben 2011 eine Reise unternommen, und über 80 Prozent planen auch 2012 entweder Kurzreisen oder längere Urlaubsaufenthalte. Dies geht aus der aktuellen Eurobarometer-Umfrage über die Einstellung der Europäer zum Reisen hervor. Sie zeigt auch, dass sich 2011 mehr Menschen dafür entschieden haben, ihrenUrlaub in Europa zu verbringen. Noch mehr Befragte gaben an, dies im Jahr 2012 vorzuhaben. Alle Ergebnisse des Eurobarometers finden Sie hier…

 

 

ReiseAnalyse der FUR 

2011 war laut FUR-ReiseAnalyse ein gutes Reisejahr. Noch nie waren die Anzahl der Urlaubsreisenden in Deutschland und die Ausgaben für Urlaubsreisen so hoch wie im vergangenen Jahr. Und viele Anzeichen sprechen dafür, dass 2012 vielleicht sogar noch besser wird als 2011. Die Urlaubsstimmung in Deutschland ist Anfang 2012 sehr positiv und die Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Entwicklung stabil. Mehr Informationen zur ReiseAnalyse finden Sie unter folgendem Link:

http://www.fur.de/

 

 

BAT-Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen

Die Deutschen bleiben Reiseweltmeister – zumindest wenn es um die Ausgaben für Urlaube geht. Keine andere Nation lässt sich die „besten Wochen des Jahres“ laut BAT-Tourismusanalyse 2012 mehr kosten als die Bundesbürger. Allein für den Haupturlaub werden durchschnittlich über 1.000 Euro pro Person ausgegeben. Mit dem Einkommen steigt auch die Reiselaune: Drei Viertel (79 %) der besserverdienenden Deutschen (Einkommen über 3.500 €) fahren in den Urlaub und geben dort etwa 1.300 Euro aus. Das Urlaubsbudget der Geringverdiener (mit einem Einkommen von unter 1.500 Euro) liegt bei 715 Euro und auch die Reiseintensität ist deutlich geringer (36 %). Mehr Informationen zur Tourismusanalyse finden Sie unter folgendem Link: 

http://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/de/forschung/tourismusanalyse-2011.html


 

Gastgewerbeumsatz und Übernachtungszahlen des Statistischen Bundesamts (Destatis)

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/Uebersicht/BinnenhandelGastgewerbe,templateId=renderPrint.psml