Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) e.V.
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Airfolg lautet der Titel zweier Flyer, in denen der Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) und der BTW zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), dem Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) sowie dem Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) die Maßnahmen und Erfolge der Deutschen Luftverkehrsbranche hinsichtlich der Reduzierung von CO2 und Fluglärm darstellen. So konnte im Verlauf der letzten 40 Jahre der Fluglärm durch technische Entwicklung und operationelle Maßnahmen um etwa 75 Prozent reduziert werden. Der spezifische Kerosinverbrauch der Flugzeuge sank um 70 Prozent.

Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) unterstützt gemäß ihrer Satzung die Berücksichtigung des Umweltgedankens im Tourismusbereich. Auf dem vielsprachigen Deutschlandportal www.germany.travel bietet die DZT umfassende Informationen und Anregungen für umweltverträglichen Urlaub. Eine Microsite "Nachhaltiges Reisen" bündelt die verschiedenen Facetten der Nachhaltigkeit von Green Cities, Tradition und Brauchtum, UNESCO-Welterbe und Slow travel bis Aktivurlaub in der Natur, Barrierefreies Reisen und Green Meetings. Eine interaktive Karte ermöglicht die Suche nach zertifizierten nachhaltigen Unterkünften in Deutschland.


Auf dem interaktiven Umweltbahnhof der Deutschen Bahn kann man sich online bei einer virtuellen Bahnfahrt informieren, wo und mit welchen Maßnahmen die Deutsche Bahn die Umwelt schützt.


Mit dem Bordfilm "Vielfalt Leben" wirbt die Deutsche Lufthansa für den verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur. Der Film wurde in Zusammenarbeit mit der Stiftung Euronatur, dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Convention on Migratory Species (CMS) produziert.

Wie umsichtig Unternehmen bei der Organisation ihrer Reisen in Bezug auf die Vermeidung klimaschädlicher Emissionen vorgehen, ermittelte die TÜV Rheinland Akademie in Zusammenarbeit mit dem VDR. Die Ergebnisse dieser TÜV-Studie zeigen, dass die Hälfte der befragten Unternehmen bereits entsprechende Maßnahmen umsetzt. Bestimmende Motivationsfaktoren sind dabei eine auf schonendem Umgang mit der Umwelt basierende Unternehmensphilosophie sowie der Ausbau eines positiven Images für das Unternehmen. Wenngleich Nachhaltigkeitskriterien für Buchungsentscheidungen gegenüber Kosten- und Zeitaspekten derzeit eindeutig hinten anstehen, sehen sowohl die Autorinnen der Studie als auch die teilnehmenden Unternehmen für derartige Geschäftsreisen zukünftig großes Potenzial. Die Studie war Teil des Pilotprojektes "Nachhaltiger Business Travel in Berlin", das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Berlin gefördert wurde.

Im Rahmen seines Nachbarschaftsdialogs kann der Düsseldorfer Flughafen schnell und unkompliziert auf aktuelle Themen auch aus dem Umweltbereich reagieren und hat so zum Beispiel einen Infoflyer "Klimawirkung des Luftverkehrs" aufgelegt. Die Broschüre liefert Fakten zum Thema und möchte die Diskussion um die Klimaschädlichkeit des Luftverkehrs versachlichen. Sie kann beim Airport bestellt oder auf den Seiten des Nachbarschaftsteams heruntergeladen werden. Dort finden Interessierte auch weiteres Informationsmaterial wie verschiedene Broschüren zu den Themen Flugbetrieb und Lärmschutz.

Als EcoResort und TUI Umwelt Champion werden Hotels mit herausragenden Umwelt- und Sozialleistungen in den Katalogen von TUI Deutschland gekennzeichnet und hervorgehoben. In den Katalogen erhalten die Gäste zusätzlich Informationen zu Natur und Umwelt der einzelnen Urlaubsregionen. Auf der Seite "Urlaub und Umweltverträglichkeit" erfolgt als entscheidende Orientierungshilfe für die Verbraucher eine transparente Deklaration der Umweltkriterien für Hotels, Zielgebiete und Verkehrsträger.

AccorHotels informiert seine Gäste und Partner über sein nachhaltiges Engagement und das internationale Nachhaltigkeitsprogramm Planet 21 u.a. über seine internationale Website http://www.accorhotels.group/. Dort ist auch das Registration Document der AccorHotels Gruppe hinterlegt, das umfassende Einblicke in die bisher erreichten Ziele im Bereich Nachhaltigkeit und den einzelnen Projekten gibt. Zudem ist dort die Ethic & CSR Charter des Konzerns zu finden. 

Über den Stiftungsfonds Solidarity AccorHotels der Gruppe mit allen bisher geförderten Projekten informiert die Website solidarity-accorhotels.com.

Zusätzlich werden die Gäste auf den jeweiligen Hotelwebseiten und auch direkt im Hotel mit Postern, Flyer oder Digital Signages über Aktionen informiert.