Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) e.V.
Am Weidendamm 1 A
10117 Berlin
Fon +49 (0)30 726254-0
Fax +49 (0)30 726254-44
info@​btw.de
www.btw.de

Am 26. September fand in Berlin der 20. Tourismusgipfel des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft statt. An dieser Stelle wollen wir Ihnen eine kurze Zusammenfassung der Reden und Diskussionsrunden geben:

Eröffnung durch Dr. Michael Frenzel: Wettbewerbsnachteile verhindern und abbauen

BTW-Präsident Dr. Michael Frenzel eröffnete den 20. Tourismusgipfel vor rund 500 Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. In seiner Eröffnungsrede analysierte er u.a. die aktuellen Herausforderungen für die Tourismusindustrie in Deutschland und weltweit. Die Terrorgefahr lenke Touristenströme in andere Zielgebiete um, es gebe Gewinner und Verlierer der aktuellen Situation. Frenzel lobte in diesem Zusammenhang die offene Informationspolitik des Auswärtigen Amtes. Eine weitere Herausforderung sieht der BTW im Brexit, der einerseits Geschäftsmodelle europäischer Unternehmen verändert aber auch politische Folgen für die Einheit Europas berge. Es gelte, das Vertrauen in Europa wieder herzustellen.

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise erteilte Dr. Frenzel jeder Form von Fremdenfeindlichkeit eine klare Absage. Tourismus helfe, die Stabilität in den Krisenländern wieder zu festigen. Die Branche arbeite konstruktiv mit dem BMZ zusammen und schaffe Arbeitsplätze zur Integration von Flüchtlingen.

2016 wächst der weltweite Tourismus noch stärker als in den Vorjahren, Wachstumstreiber liegen im asiatischen Raum. Auch Deutschland liegt weiter im Plus, aber weltweit verschieben sich Reiseströme. Es gebe zwar keinen Grund, die depressive Stimmung mancher Medien zu teilen. Allerdings sei der Tourismus hoch anfällig für administrative Eingriffe oder bürokratische Hemmnisse.

Aktuelle Kernthemen und -forderungen des BTW seien

a) der vorliegende Entwurf der Pauschalreiserichtlinie muss geändert werden. Der BTW verlangt klare Regelungen, damit Reisebüros nicht wie Veranstalter oder vermittelte Einzelleistungen nicht wie Pauschalreisen behandelt werden. In diesem Zusammenhang verwies Dr. Frenzel auf laufende Gespräche mit Bundeswirtschaftsministerium und Bundesjustizministerium, aus denen positive Signale kamen.

b) die gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Hotelleistungen

c) die Busmaut – Frenzel dankte dem Bundesverkehrsminister für dessen klare Positionierung gegen eine solche Busmaut

d) das Arbeitszeitgesetz: hier setzt sich der BTW für praxisgerechte flexiblere Höchstgrenzen bei der täglichen Arbeitszeit ein.

Der BTW-Präsident forderte politische Rahmenbedingungen, die auch den traditionellen Anbietern der Tourismuswirtschaft in einem immer komplexer und globaler werdenden Wettbewerb Luft zum Atmen lassen. Startschuss für Kampagne „Auf Zukunft gebaut“

Zum Abschluss verwies Dr. Frenzel auf die neue Branchenkampagne der Tourismuswirtschaft. Unter dem Motto „Auf Zukunft gebucht – Die Tourismuswirtschaft“ werde die vom BTW initiierte Kampagne in den kommenden Monaten über Anzeigenmotive, Social Media-Kanäle und verschiedene Veranstaltungen insbesondere die Relevanz der Tourismusbranche als Arbeitgeber und Wirtschaftskraft mit einem Schwerpunkt im "politischen Berlin" vermitteln.

Die Eröffnungsrede können Sie hier herunterladen...

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel: Dank an die Branche für Beitrag zur Integration der Flüchtlinge

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel würdigte in ihrer Rede die positive Entwicklung der Tourismuswirtschaft. Sie begründete das auch damit, dass Deutschland ein sicheres Reiseland sei und die starke wirtschaftliche Situation den privaten Konsum befördere. Aus Sicht der Bundesregierung gelte es jedoch, Weichen für die Zukunft zu stellen; Basis dafür sei eine solide Finanzpolitik.

Unter diesem Aspekt ging Angela Merkel auch auf die Probleme, die die Tourismusbranche bewegen, ein: Die Sachlage zum Thema Gewerbesteuerhinzurechnung sei ihr bewusst, aber ein schwieriges Feld, dass auch mit den Bundesländern abgestimmt werden müsse. Beim Thema Entbürokratisierung verwies sie auf die „Bürokratiebremse“, nach der für jede Neuregelung eine andere Regelung abgeschafft werden müsse. Dies helfe vor allem kleinen Betrieben, zum Beispiel auch Reisebüros.

Beim Thema Pauschalreiserichtlinie hofft Dr. Angela Merkel auf eine tragbare Lösung für die Branche, aber auch die Verbraucher – bereits im Oktober wolle das Kabinett erstmals den Entwurf beraten.

Sharing Economy sieht die Regierung als eine Herausforderung – auch im internationalen Wettbewerb. Im Übrigen schätze sie die Dualität von Online- und Reisebürovertrieb, so die Bundeskanzlerin.

Die Bundeskanzlerin dankte der Branche ausdrücklich für ihren Beitrag zur Integration der Flüchtlinge und verwies auf gemeinsame Erfolge, beispielsweise in den Bereichen Ausbildung und Qualifizierung, fachspezifische Sprachkurse, die Möglichkeit von Kennenlernpraktika ohne Mindestlohn oder die 3+2-Lösung, die Flüchtlingen nach erfolgter Ausbildung ein zweijähriges Bleiberecht einräumt und so den Ausbildungsbetrieben Planungssicherheit gibt. Zugleich verwies sie auf die weiterbestehenden Probleme in den Herkunftsländern, die offensiv angegangen werden müssten: „Wir wollen, dass sich eine Situation wie im Sommer 2015 nicht wiederholt.“ Deswegen solle auch mehr für Entwicklungshilfe ausgegeben werden.

Die vollständige Rede der Bundeskanzlerin können Sie hier nachlesen...

Taleb Rifai: Wir müssen miteinander reden

Taleb Rifai würdigte zunächst die Rolle Deutschlands nicht nur als Tourismusstandort sondern auch als Land, das eine verantwortliche Führungsrolle in der Welt wahrnehme und als solches anerkannt werde. Nach einer kurzen Hommage an die friedliche Metropole Berlin, schlug der Vorsitzende der Welttourismusorganisation UNWTO einen Bogen vom Wachstum des Tourismus in den letzten Jahrzehnten bis zu den heute 1,2 Milliarden internationalen Ankünften jährlich. Derzeit konstatierte der UNWTO-Chef gleich zwei Revolutionen in der weltweiten Wirtschaft: Travel und Digitalisierung.

Die Ursachen für die wachsende Reiselust seien sinkende Transportkosten, ein steigendes Angebot und deren digitale Verknüpfung. 1,2 Milliarden Reisende könnten Chancen für die Welt bedeuten oder eine Katastrophe. Hier sei zuerst die Herausforderung Klimawandel zu nennen, außerdem der technologische Wandel - die Tourismusindustrie habe sich noch nicht genügend auf die Innovationen eingestellt, die dadurch möglich würden. Und schließlich die Wanderungsbewegungen der Bevölkerung in armen Ländern.

Auf der Agenda 2030 des UNWTO-Generalsekretärs steht Nachhaltigkeit im Tourismus an erster Stelle, außerdem die digitale Technologie. Social Media könnte beispielsweise aus Konsumenten Botschafter machen, ebenso aber auch Whistleblower. Sharing Economy verändere die Geschäftsmodelle im Tourismus. Safety & Security gewinnen an Bedeutung – globale Herausforderungen in diesem Zusammenhang bräuchten auch globale Lösungen.

Die Botschaft der Reisenden solle sein: Terrorismus paralysiert uns nicht. Je mehr Menschen reisen, desto besser wird die Welt. 1,2 Milliarden Reisende sind auch 1,2 Milliarden Chancen für Interaktion zwischen Menschen. In diesem Sinne sei Reisen ein Menschenrecht.

Die Pressemitteilung der UNWTO zur Rede von Dr. Taleb Rifai auf dem 20. Tourismusgipfel finden Sie hier....

Dr. Katarina Barley: Tourismus kann ein Schlüssel sein, die Welt besser zu machen

Die SPD-Generalsekretärin begann ihre Rede mit einer Hommage an ihren Wahlkreis Trier – die älteste Stadt Deutschlands, ehemals drittgrößte Stadt der Welt und Geburtsort von Karl Marx, dessen 200. Geburtstag 2018 begangen wird und Gäste beispielsweise aus China anziehen soll. Trier sei aber auch ein Ort, von dem aus man an einem Tag mit dem Fahrrad vier europäische Länder befahren kann – teilweise an Stellen, wo früher Frontverläufe waren und Kriege die Völker trennten.

Tourismus lebt – so die SPD-Generalsekretärin- von Werten wie Neugier, Offenheit, Willkommenskultur, Vertrauen, Toleranz und Wertschätzung. Deutschland verfüge über eine starke Wirtschaft im geeinten Europa, aber Spaltendes, wie Fremdenhass spreche sich herum.

Barley rief dazu auf, den Blick zu weiten – insbesondere hinsichtlich der Flüchtlingssituation. Wir  bräuchten mehr Sicherheit für Kulturgüter und der Globalisierungsprozess müsste gerechter für alle Beteiligten werden. Wir müssen die Jugend wieder für das Projekt Europa begeistern, die Beziehungen zu unseren Nachbarländern pflegen und Fremdenhass bekämpfen.

Moritz Freiherr Knigge: Wertschätzung – Über den Umgang miteinander in turbulenten Zeiten

Mit einem launigen Exkurs zum Thema: „Was können wir tun, damit es wenigstens im eigenen Leben weniger turbulent zugeht?“ schlug der Autor und Redner die Brücke von den politischen Statements zum Zukunftsthema transkultureller Dialog.

Fünf negative Neigungen hat Knigge definiert – vom Opfer, dass wir gern in uns selbst sehen über den Aufpasser bis zur Besserwisserei. Zu jeder dieser negativen Neigungen gibt der Berater Empfehlungen und weist Wege, um gelassener zu werden.

„Der wirklich höfliche Mensch hat verstanden, dass Dialog etwas mit dem Anderen zu tun hat… Denken Sie positiv: Dann bleiben Sie im Spiel.“

„Transkultureller Dialog im Tourismus mir der arabischen Welt – Urlaub und Reisen als Brücke der Verständigung?“

In der Diskussionsrunde zum transkulturellen Dialog im Tourismus mit der arabischen Welt begegneten sich Politik, Verband, Forschung und Lehre sowie touristische Praxis. Hier einige Kernaussagen:

Michael Reiffenstuel, Beauftragter für Auswärtige Kulturpolitik, Auswärtiges Amt: Aufgabe und Ziel von Tourismus kann es auch sein, Stereotype/Vorurteile aufzubrechen… Wünschenswert wäre, dass von den Reiseanbietern die Möglichkeit geboten wird, Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen.

Dieter Lohneis, Vorsitzender des DRV-Ausschusses Auslandstourismus: Jeder deutsche Urlauber in der Türkei ist auch ein Botschafter unserer Kultur.

Dr. Ala Al-Hamarneh, Senior Researcher, Center for Research on the Arab World CERAW, Johanes-Gutenberg-Universität Mainz: Ökonomische Faktoren können um interkulturellen Dialog beitragen. Aber: Solange lokale Communities nicht vom Tourismus profitieren, wird immer eine Mauer sein, zwischen  Einheimischen und Touristen.

Jasmin Taylor, geschäftsführende Gesellschafterin JT Touristik: Tourismus ist wichtig, um Leute in andere Länder zu bringen. Dort müssen sie miteinander sprechen und tanzen … damit man sich besser versteht.

„Die Smarte Diktatur – wie sehr hängen wir am Datentropf?“

Die Diskussionsrunde unter Moderation von Sascha Hingst führte Praktiker aus der Industrie mit politischen Entscheidern an einen Tisch. Hier einige Kerngedanken aus den Wortbeiträgen:

Dr. Jörg Beissel, Mitglied der Geschäftsführung von Eurowings: Digitalisierung ist seiner Ansicht nach die Chance, die Produkte zu personalisieren. Der Kunde erwarte heutzutage Personalisierung und Individualisierung, sei aber frei in seiner Entscheidung, zu welchen Teilen der Wertschöpfungskette er tatsächlich auf digitalem Wege Zugang haben will. Voraussetzung sei eine starke Marke, für die der Kunde sich entscheidet. Problem sei, dass die meisten Menschen gar nicht wissen, was mit ihren Daten geschieht…

Gerd Billen, Staatssekretär im Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz verwies auf ehebliche Unterschiede zwischen den Staaten, auch innerhalb der EU. Verbraucherschutz wolle Innovation nicht in ein Korsett zwängen, sondern vielmehr dafür sorgen, dass Wettbewerb möglich ist. Die Frage für den Kunden werde sein, ob er dem jeweiligen Unternehmen vertraut. Wir sei nicht in der Regulierung, sondern in der Frage von Best Practice oder Bad Practice.

Thomas Jarzombek, MdB, Sprecher und Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Digitale Agenda“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht großes Potenzial für Big Data, die nur spärlich genutzt werde: Häufig stünden Datenschutzgründe dagegen, sinnvolle praktische Lösungen zu erarbeiten, die nur mit Hilfe von Daten entwickelt werden können. Nahverkehrsnetze beispielsweise, die vor Jahrzehnten entsprechend der Größe von Wohngebieten geplant wurden, könne man mit Hilfe von vorhandenen Daten neu strukturieren, um bedarfsgerechter und damit auch energieeffizienter zu fahren. Aber die Daten dürften nicht genutzt werden. Daten seien heute ein wesentliches Qualitätsparameter für Produkte und Unternehmen.

Reinhard Quante, Vorsitzender der Geschäftsführung von Europcar: Mietwagenbranche sei durch die Wettbewerbssituation immer auch von Kostenfrage getrieben. Quante sieht Daten als Grundlage für eine Optimierungspartnerschaft für besseren Verkehrsfluss und Vermeidung von Staus. Europcar habe frühzeitig digitale Formate bei der Gründung von car2go eingesetzt. Start ups würden gezielt eingesetzt, um neue Produkte für Mobilität zu entwickeln.

Startup! Startups aus der Tourismusbranche berichteten von ihren ersten Schritten

Mit einem Elevator Pitch starteten die Gründer von vier jungen touristischen Unternehmen in eine informative praxisorientierte Gesprächsrunde. Hier einige Kernaussagen dazu, wie sich Start ups von anderen Unternehmensgründungen unterscheiden, woher das Geld kommt und ob man als Start up auch Geld verdienen darf:

Pascal Christiaens, Mitgründer und CEO von Volounteer World hat eine Plattform entwickelt, auf der junge Menschen Volounteerprogramme und Hilfsprojekte vergleichen können, in denen sie sich engagieren wollen.

"Wir müssen etablierte Prozesse neu betrachten und disruptive Ansätze finden…in Deutschland darf man als Unternehmer nicht scheitern, bei Start ups ist das schon mal denkbar… verstehen uns als Social Start up, man darf aber auch in einer sozialen Nische gutes Geld verdienen."

Qian Qin, Mitgründer und CTO von Panono stellt eine 360-Grad-Kamera in der Größe eines Tennisballs vor, die in bisher nicht gekannter Auflösung Panoramabilder beispielsweise von Hotels in deren Umgebung liefert:

"… etwas ausprobieren, statt alles durchzuplanen, flexibel Schritt für Schritt vorwärts gehen – lediglich die Finanzsituation drängt irgendwann… wenn das Unternehmen wächst, ist man irgendwann nicht mehr in der Start up-Welt, dann braucht man einen Konzern. Und dann muss man sich überlegen, leite ich dann den Konzern oder mach ich lieber wieder etwas Neues…wir sind seit sehr langer Zeit das erste Hardware-Start up, bei Hardware kann es am Anfang immer Probleme geben. Wir produzieren in Polen, da muss man nicht bei jedem Qualitätsproblem nach China fliegen… finanziert über Crowd Funding… heute kann man unser Produkt im Media Markt kaufen, darauf bin ich stolz."

Sebastian und Florian Gartmann, Gründer und CEO und CPO von Get a camp haben eine Buchungsplattform gebaut, die in bisher nicht bekannten Details Informationen über Campingplätze bis hin zur Preisabfrage darstellt:

"… Wettbewerb auch von deutlich größeren Wettbewerbern kann tatsächlich das Geschäft beleben, weil der Markt von einer Lösung einfach mehr Notiz nimmt… Man muss nur die ersten Datensätze in einer praktikablen Matrix aufbauen und selbst eingeben – dann wächst das System durch die Kunden immer weiter… Wir verdienen an den Buchungen… Kein Mensch brauchte Pokemon go oder Booking.com. Wir haben einfach ein Produkt einfach gemacht und der Kunde entscheidet sich dafür… Inkubatoren sind hilfreich bei der Finanzierung – wir haben uns dadurch bestimmt ein Jahr an Fehlern und Rückschlägen gespart."

Stefan Uhrenbacher, seit rund 20 Jahren mit verschiedenen Start ups erfolgreich, präsentiert mit Flio eine App, die weltweit nützliche und praktische Informationen über Flughäfen bündelt und so Vielreisenden die Orientierung erleichtert:

"… in der heutigen Gründerszene sind bezogen auf Tourismus fast nur VC- und Medienunternehmen, jedoch überhaupt keine Tourismusunternehmen aktiv… Wir haben heute schon so viele Daten, die bereits frei verfügbar sind, dass man damit starten kann. Das weitere machen die Kunden.. Wir haben keinen Mangel an Inkubatoren, die bis zu 50.000 Euro investieren und auch nicht jenseits der 50 Millionen. Dazwischen gibt es zu wenig VC."

Augstein und Blome "Was macht der Terror mit dem Tourismus?"

Den Schlusspunkt setzten die aus ihrer Phoenix-Sendung bekannten "Augstein und Blome“, die sich in einem verbalen Schlagabtausch - einerseits eher linksprogressiv und anderseits eher liberalkonservativ – touristischen Themen näherten.