Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) e.V.
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BTW-Studien



"Wirtschaftsfaktor Tourismus"

Ausführliche Informationen zur gemeinsamen Studie von BTW und Bundeswirtschafts-Ministerium finden Sie hier...

 


"Entwicklungsfaktor Tourismus"

Ausführliche Informationen zur vom Bundesentwicklungs-Ministerium unterstützten Studie finden Sie hier...

"Ein wirtschaftspolitischer Beitrag zur nationalen Tourismusstrategie"

DIW econ hat im Auftrag des BTW erhoben, welche wirtschaftspolitischen Inhalte die geplante nationale Tourismusstrategie berücksichtigen sollte. Zur Studie...

Wellnessreport - Wellnessregionen

Travelcircus hat in Kooperation mit dem BTW den Wellnessreport 2019 herausgebracht. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Wellnessregionen, der zweite mit den -städten und der dritte mit den -hotels.

"BTW-Tourismusindex"

Ausführliche Informationen zur aktuellsten Auflage des Stimmungsbarometers der Reisenden in Deutschland finden Sie hier...

Regionale Tourismusausgaben

Im Zuge der Kampagne „Auf Zukunft gebucht - die Tourismuswirtschaft“ wurden vom renommierten Pestel-Institut auf Kreisebene heruntergebrochene Zahlen erhoben, die darstellen, wieviel Geld die Einwohner der jeweiligen Region für Tourismus ausgeben. Hier geht es zu den Ergebnissen...

Allgemeine Branchenstudien und -erhebungen

Gastgewerbeumsatz und Übernachtungszahlen

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht monatlich die gastgewerblichen Umsatzzahlen sowie die Übernachtungszahlen in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland.

Die Zahlen des Statistischen Bundesamts finden Sie hier...

© DEHOGA

Passagierzahlen der Flughäfen

Der Flughafenverband ADV veröffentlicht auf seiner Website jeden Monat die aktuellen Passagierzahlen der internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland (an+ab).

Die aktuellen Verkehrszahlen der ADV finden Sie hier...

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52,5 Milliarden Euro: Ausgaben für Geschäftsreisen erreichen neues Allzeithoch

26. Juni 2019 - Die Ausgaben für Geschäftsreisen erreichten im Jahr 2018 ein neues Rekordniveau von 53,5 Milliarden Euro (+ 1,8 %). Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 189,6 Millionen Geschäftsreisen (+ 1,1 %) von 12,0 Millionen Geschäftsreisenden (+ 7,0 %). Das geht aus der Geschäftsreiseanlyse 2019 des Geschäftsreiseverbands VDR hervor. Die VDR-Geschäftsreiseanalyse finden Sie hier…

 

FUR-Reiseanalyse 2019: positive Urlaubsstimmung für 2019

9. März 2019 - Die touristische Nachfrage in Deutschland brummt. Das zeigt auch die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. Im Jahr 2018 haben 55 Mio. Menschen Urlaubsreisen unternommen – das waren fast 1 Million Urlauber mehr als im Vorjahr. 78 Prozent der Bevölkerung haben 2018 wenigstens eine Urlaubsreise von mindestens 5 Tagen Dauer gemacht. Die Anzahl der längeren Urlaubsreisen lag 2018 bei gut 70 Mio., 71 Milliarden Euro wurden dafür ausgegeben. Hinzu kommen die Kurzurlaubsreisen mit einer Dauer von 2 bis 4 Tagen Dauer. Hier gab es 2018 gut 35 Mio.  Kurzurlaubsreisende, die 88 Mio. Kurzurlaubsreisen unternahmen und dabei über 23 Milliarden Euro ausgaben.

Deutschland blieb mit 27 Prozent aller Urlaubsreisen weiterhin das wichtigste Reiseziel der Deutschen. Auch das Ranking der Top-Ziele 2018 war stabil. Im Inland führte Mecklenburg-Vorpommern vor Bayern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Im Ausland stand Spanien unangefochten an der Spitze, gefolgt von Italien, der Türkei und Österreich. 8% aller Urlaubsreisen waren Fernreisen, mit Zielen außerhalb Europas und des Mittelmeerraums. Zu den Gewinnern 2018 gehörten unter anderem die Niederlande, Frankreich und Ägypten. Auf der Fernstrecke lagen vor allem Nordamerika und Südostasien im Trend.

Für mehr als 71% der Bevölkerung stand schon im Januar fest, dass es 2019 sicher oder wahrscheinlich auf Urlaubsreise geht. Nur knapp 11% waren sich sicher, dass sie 2019 keine Urlaubsreise unternehmen werden. Auch bei den Urlaubsausgaben sind die Vorzeichen fürs laufende Jahr sehr gut: Es gibt deutlich mehr Personen, die im Urlaub 2019 im Vergleich zum Vorjahr tiefer ins Portemonnaie greifen möchten (29%), als Personen, die im Urlaub sparen möchten (14%).

Mehr Infomationen zur Reiseanalyse 2019 finden Sie hier…

ADAC Reise-Monitor 2019: Deutschland weiter Top-Reiseziel

9. März 2019 - Die Buchung über Reiseportale ist bei Urlaubern weiterhin sehr beliebt, aber auch die Reservierung direkt beim Unterkunftsanbieter holt bei der Buchungsart auf, wie eine repräsentative Umfrage unter ADAC Mitgliedern zeigt. So blocken 26 Prozent der Befragten ihre Unterkunft direkt beim Anbieter (Vorjahr: 22 Prozent). Ein Viertel der Befragten möchte ihren Urlaub 2019 über ein Reiseportal online buchen, im Vorjahr waren es knapp 24 Prozent. 18 Prozent planen, klassisch „analog“ im Reisebüro (Vorjahr: 20 Prozent) zu reservieren. Beim Altersvergleich fällt auf: Die Buchung über ein Reiseportal wird vor allem von Jüngeren bevorzugt, ältere Reisende buchen am liebsten direkt beim Unterkunftsanbieter.
Bei den Reisezielen der Haupturlaubsreise gibt es keine Trendwende: Deutschland ist mit 31 Prozent weiter unangefochtener Spitzenreiter, gefolgt von Spanien (12 Prozent) und Italien (10 Prozent). Auch bei den befragten bayerischen Mitgliedern belegt Deutschland wie auch im vorigen Jahr den ersten Platz und hat somit deren ehemalige Top-Destination Italien klar abgehängt. Bei den Urlaubszielen zeigt sich bei Ägypten mit 2,7 Prozent (Vorjahr: 2,2 Prozent) und der Türkei mit 3,4 Prozent (Vorjahr: 2,8 Prozent) ein positiver Trend. Fernreisen sind laut dem ADAC Reisemonitor ebenfalls weiterhin gefragt: 18 Prozent (Vorjahr: ebenfalls 18  Prozent) wollen ihre Ferien außerhalb Europas verbringen. Spitzenreiter sind hier weiterhin die USA.

Auch beim Trendurlaub Camping liegt wieder das Urlaubsziel Deutschland mit 37  Prozent in der Beliebtheitsskala ganz vorne. Italien und Frankreich folgen mit 21  und 11 Prozent.

Für den ADAC Reisemonitor 2019 befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS im Auftrag der ADAC Medien und Reise GmbH 4003 repräsentativ ausgewählte ADAC Mitglieder. Die Umfrage fand zwischen 28. November und 13. Dezember 2018 statt. Die komplette Studie ist unter media.adac.de verfügbar.

Kreuzfahrtstudie: Deutscher Hochsee-Kreuzfahrtmarkt wächst dynamisch weiter

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7. März 2019 - Der deutsche Hochsee-Kreuzfahrtmarkt setzt seinen nachhaltigen Wachstumskurs erfolgreich fort. Eine erwartete Gesamtzahl von 2,26 Millionen Gästen aus dem deutschen Quellmarkt machte laut Schätzungen der Cruise Lines International Association (CLIA) im Jahr 2018 Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff. Das entspricht einem Wachstum von 3,5 Prozent. Für 2019 rechnet der Verband mit weiterem Wachstum, auch weil weitere 25 Schiffe mit rund 43.000 Betten auf den Markt kommen sollen.

Die Reiselänge beträgt nach aktuellen Schätzungen der CLIA im Jahr 2018 im Durchschnitt neun Tage. Das entspricht einem Anstieg von etwa 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die deutschen Kreuzfahrturlauber hätten damit erstmals die 20-Millionen-Nächte-Marke überschritten. Das entspräche einem Anstieg um 3,8 Prozent bzw. 750.000 Übernachtungen. Das Durchschnittsalter der deutschen Passagiere ist nach Hochrechnungen der CLIA leicht gesunken – auf 49 Jahre.

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Tourismusanalyse: Rekordjahr 2018 – noch nie verreisten mehr Bundesbürger

6. Februar 2019 - In der Reisesaison 2018 sind so viele Deutsche verreist wie nie zuvor: Fast zwei Drittel der Bevölkerung haben 2018 ihre Koffer für eine längere Reise von mindestens 5 Tagen gepackt. Der Anteil der Bundesbürger, die im vergangenen Jahr eine solche Reise unternommen haben, stiegt um 4 Prozentpunkte auf nun 62 Prozent. Dies geht aus der 35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Deutschland war auch 2018 das mit großem Abstand beliebteste Reiseziel der Deutschen. Mehr als jeder dritte Reisende verbrachte seinen längsten Urlaub des Jahres im eigenen Land. Der Zweikampf zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Bayern ging 2018 in die nächste Runde. Gewinner waren diesmal die Reiseziele in Mecklenburg-Vorpommern. Der lange und heiße Sommer führte dort zu ausgebuchten Hotels und vollen Stränden. Bayern hingegen sank leicht in der Gunst der Urlauber. Das Nachbarland Baden-Württemberg konnte seine Gästezahl erstmals seit Jahren wieder steigern. Bei den Auslandsreisezielen bleibt die Spaniens vorn, verlor allerdings Anteile, während Italien und Österreich auf den Plätzen zwei und drei zulegen konnten. Insgesamt verbrachte mehr als die Hälfte der Bundesbürger (54,3%) ihren Urlaub im europäischen Ausland. Eine Fernreise unternahm 2018 etwa jeder achte Urlauber.

Die durchschnittliche Reisedauer ging erstmals seit 5 Jahren wieder leicht auf knapp 13 Tage zurück – u.a. durch einen sinkenden Anteil an Fernreisen (durchschnittlich 18 Tage) begründet. In Deutschland verweilten die Urlauber im Durchschnitt gut zehn Tage am Ferienort (10,3 Tage), wohingegen der Urlaub im europäischen Ausland durchschnittlich drei Tage länger dauerte (13 Tage).

Auch die Prognose für 2019 ist positiv. Fast jeder zweite Deutsche ist sich laut Tourismusanalyse schon jetzt sicher, in diesem Jahr zu verreisen und etwa jeder achte plant sogar zwei oder mehr Urlaube. Für die Tourismusanalyse wurden repräsentativ rund 3.000 Bundesbürger ab 14 Jahren in persönlichen Befragungen (face-to-face) nach ihrem Urlaubsverhalten 2018, ihren Reiseabsichten für 2019 sowie ihren Urlaubswünschen befragt wurden.

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UNWTO: 6 Prozent mehr Touristen weltweit – erstmals mehr als 1,4 Milliarden

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22. Januar 2019 - 1,4 Milliarden Touristen waren nach vorläufigen Zahlen der Welttourismusorganisation UNWTO im Jahr 2018 weltweit über die Grenzen hinweg unterwegs – 6 Prozent mehr als 2017.

Insbesondere der Mittlere Osten (+10%) und Afrika (+7%) konnten sich über mehr Ankünfte freuen. Asien/Pazifik und Europa wuchsen um jeweils 6 Prozent.

Für das laufende Jahr prognostiziert die UNWTO einen weiteren Zuwachs von 3 bis 4 Prozent.

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Meeting- & EventBarometer 2017/2018: Deutscher Veranstaltungsmarkt wächst weiter

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8. Mai 2018 - Mit einem Plus von 2,8 Prozent auf insgesamt rund 405 Millionen Teilnehmer von Tagungen, Kongressen und Events in Deutschland im Jahr 2017 erweisen sich Veranstaltungen laut „Meeting- & EventBarometer 2017/2018“ als Wachstumsmarkt. Spürbar sind Verschiebungen innerhalb dieses Marktes durch den Einsatz neuer Technologien: Kleine Meetings mit bis zu 50 Teilnehmern werden vermehrt als virtuelle Veranstaltungen umgesetzt. Der Rückgang dieser Meetings als klassische physische Veranstaltungen begründet das leichte Minus von 1,7 Prozent bei der Gesamtzahl der Veranstaltungen auf 2,97 Millionen. Innerhalb des Segments der Seminare, Tagungen und Kongresse verzeichnen die kleinen Veranstaltungen, die hier mit rund 38 Prozent den größten Anteil ausmachen, ein Minus von 3,2 Prozentpunkte, während die Zahl der mittelgroßen Veranstaltungen zunimmt – etwa um 2,7 Prozentpunkte in der Größenklasse von 51 bis 100 Teilnehmern.

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European Travel Commission: 8 Prozent mehr Besucher in Europa

14. Februar 2018 -  671 Millionen internationalen Touristen haben 2017 Europa besucht - ein starkes Wachstum von 8 Prozent gegenüber 2016. Europa hat damit im achten Jahr in Folge seine Stellung als weltweit führendes Reiseziel gefestigt. Das geht aus dem aktuellen Bericht "Europäischer Tourismus 2017 -- Trends & Prognosen" der Europäischen Tourismuskommission hervor.

Die Türkei (+28 %) verzeichnete einen deutlichen Aufschwung der Besucherzahlen. Island (+24 %), seit 2012 das am schnellsten wachsende Reiseziel, verzeichnete ein weiteres Wachstum, während seine Regierung Maßnahmen erwägt, um zu hohe Touristenzahlen einzudämmen. Auch Destinationen in Südeuropa bzw. im Mittelmeerraum, darunter Montenegro (+19 %), Serbien (+18 %), Malta (+16 %), Slowenien und Zypern (jeweils +15 %) verzeichneten deutlichen Zuwachs. Finnland (+14 %) konnte sich ebenfalls über mehr Besucher freuen, vor allem aus China und Indien. Auch die Sommerurlaubsziele Kroatien (+14 %), Portugal (+12 %) und Spanien (+9 %) verzeichneten ein beachtliches Wachstum.

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Neue Studie des IW Köln unterstreicht Bedeutung des Gastgewerbes

7. September 2017 - Volkswirtschaft, Arbeitsmarkt, Regionen und Gesellschaft profitieren von Gastronomie und Hotellerie. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das IW-Köln im Auftrag des DEHOGA Bundesverbands erstellt hat. 2016 waren im Jahresdurchschnitt 1,873 Millionen Personen im Gastgewerbe beschäftigt. Der Branchenumsatz lag bei 80,9 Milliarden Euro netto. Mit einer Bruttowertschöpfung von fast 45 Milliarden Euro gehört das Gastgewerbe zu den größten Branchen des Landes. Knapp 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind Fachkräfte – die Quote ist genauso hoch wie im Durchschnitt der Gesamtwirtschaft. Mit einer Vielfalt an Anforderungsprofilen bietet die Branche Arbeitsplätze für alle Qualifikationen. Der Anteil der Beschäftigten ohne Berufsabschluss ist mit 19,5 Prozent höher als in der Gesamtwirtschaft (11,8 Prozent). Mit Blick auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist das Gastgewerbe die internationalste Branche. Rund 310.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte aus 150 Nationen finden hier eine Anstellung. Das Gastgewerbe gehört zudem zu den ausbildungsstärksten Branchen. Im Schnitt wird ein Azubi je 23,8 Beschäftigte im Gastgewerbe ausgebildet (Gesamtwirtschaft je 58,9 Beschäftigte).

In jeder Region (kreisfreie Stadt oder Landkreis) beträgt der Anteil des Gastgewerbes an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mindestens ein Prozent. In 342 von 402 Kreisen liegt der Anteil bei mindestens zwei Prozent. Das stützt die These der flächendeckenden Bedeutung. Die Branche ist andererseits stark auf touristische Zentren konzentriert. Dort liegt in sieben Regionen der Beschäftigungsanteil höher als zehn Prozent und in 23 Regionen über sechs Prozent. Die Angebote des Gastgewerbes haben auch Bedeutung für die Wohnortentscheidung, gerade für jüngere Menschen. So ist das Restaurantangebot für mehr als ein Drittel der Menschen wichtig oder sehr wichtig. In der Gruppe der jüngeren Befragten liegt diese Quote bei knapp 55 Prozent.

Die Studie können Sie hier herunterladen...

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WTTC-Studie: Tourismus schafft weiter Beschäftigung - 7,2 Millionen neue Jobs weltweit

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22. März 2016 - Nicht nur in Deutschland, auch weltweit läuft der Jobmotor Tourismus auf Hochtouren: Laut aktuellen Zahlen des World Travel & Tourism Council (WTTC) wurden 2015 rund 7,2 Millionen neue Jobs in der Tourismusindustrie geschaffen. Jeder elfte berufstätige Mensch war damit im vergangenen Jahr im Tourismus beschäftigt, insgesamt waren es 284 Millionen.

Gleichzeitig trug die Branche laut WTTC 7,2 Billionen Dollar zum Bruttoinlandsprodukt der verschiedenen Länder bei, auch hier war weltweit Wachstum zu verzeichnen. In Südostasien war der Zuwachs mit 7,9 Prozent am größten, in Europa stieg der Beitrag zum BIP um 2,5 Prozent. 

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Studie „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland“

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4. März 2014 - Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Studie „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland 2013“  belegt, dass Reisen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor im Tourismus darstellen. Nach Ergebnissen der am 4. März im Rahmen der ITB Berlin vorgestellten Studie belief sich das Bruttoumsatzvolumen im Jahr 2013 auf ca. 38,2 Milliarden Euro. Die Zahl der Übernachtungsreisen lag bei ca. 62 Millionen, die der Tagesausflüge bei etwa 670 Millionen. Zwei Drittel der Übernachtungsreisen fanden im Inland statt. Bei der repräsentativen Studie wurde erstmals bundesweit das Reiseverhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen detailliert erfasst und analysiert. 10.040 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 26 Jahren aus allen Regionen Deutschlands nahmen daran teil.

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Bund-Länder-Studie zu Tagesreisen der Deutschen

5. Dezember 2013 - Tagesreisen sind und bleiben ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland, wie eine aktuelle Bund-Länder-Studie erneut nachgewiesen hat. Von Mai 2012 bis April 2013 hat die deutsche Bevölkerung fast 3 Milliarden Tagesreisen (Ausflüge oder Geschäftsreisen ohne Übernachtung) unternommen. Nahezu 84 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahre ging in diesem Zeitraum mindestens einmal für einen Tag auf Reisen. Dabei hatten fast 97 Prozent der Tagesreisen Orte in Deutschland zum Ziel, etwa drei Prozent führten ins Ausland. Tagesreisende gaben in den Zielgebieten rund 79 Milliarden Euro aus. Hinzu kommen nahezu 50 Milliarden Euro, die die Tagesreisenden für den Transport zwischen ihrem Wohnsitz und dem Reiseziel aufgewandt haben. Hinzu kommen Tagesreisen aus dem Ausland, so dass die wirtschaftliche Bedeutung der Tagesreisen vor allem in den Grenzregionen noch deutlich höher liegen dürfte.

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Industrielles Erbe und ländicher Tourismus (Europäisches Parlament)

Die "TRAN study Industrial Heritage and Agri Rural Tourism" finden sie hier...