Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) e.V.
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BTW-Studien



"Wirtschaftsfaktor Tourismus"

Ausführliche Informationen zur gemeinsamen Studie von BTW und Bundeswirtschafts-Ministerium finden Sie hier...

 


"Entwicklungsfaktor Tourismus"

Ausführliche Informationen zur vom Bundesentwicklungs-Ministerium unterstützten Studie finden Sie hier...

"Ein wirtschaftspolitischer Beitrag zur nationalen Tourismusstrategie"

DIW econ hat im Auftrag des BTW erhoben, welche wirtschaftspolitischen Inhalte die geplante nationale Tourismusstrategie berücksichtigen sollte. Zur Studie...

Wellnessreport - Wellnessregionen

Travelcircus hat in Kooperation mit dem BTW den Wellnessreport 2019 herausgebracht. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Wellnessregionen, der zweite mit den -städten und der dritte mit den -hotels.

"BTW-Tourismusindex"

Ausführliche Informationen zur aktuellsten Auflage des Stimmungsbarometers der Reisenden in Deutschland finden Sie hier...

Regionale Tourismusausgaben

Im Zuge der Kampagne „Auf Zukunft gebucht - die Tourismuswirtschaft“ wurden vom renommierten Pestel-Institut auf Kreisebene heruntergebrochene Zahlen erhoben, die darstellen, wieviel Geld die Einwohner der jeweiligen Region für Tourismus ausgeben. Hier geht es zu den Ergebnissen...

Allgemeine Branchenstudien und -erhebungen

Gastgewerbeumsatz und Übernachtungszahlen

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht monatlich die gastgewerblichen Umsatzzahlen sowie die Übernachtungszahlen in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland.

Die Zahlen des Statistischen Bundesamts finden Sie hier...

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Passagierzahlen der Flughäfen

Der Flughafenverband ADV veröffentlicht auf seiner Website jeden Monat die aktuellen Passagierzahlen der internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland (an+ab).

Die aktuellen Verkehrszahlen der ADV finden Sie hier...

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Tourismusanalyse 2020

5. Februar 2020 - Drei von fünf Bundesbürgern (61 %) haben auch im vergangenen Jahr ihre Koffer gepackt und wenigstens eine Urlaubsreise von mehr als fünf Tagen Dauer unternommen. Deutschland blieb das beliebteste Reiseziel vor Spanien und Italien. Am reisefreudigsten zeigten sich Familien und kinderlose Paare. Von ihnen waren mehr als sieben von zehn mindestens einmal unterwegs. Auffällig war zudem die hohe Zahl der Mehrfachurlauber: So waren 21 Prozent der Bundesbürger in der Reisesaison 2019 zweimal unterwegs. 19 Prozent packten noch häufiger ihre Koffer. Bereits jetzt sind sich auch schon fast zwei Drittel aller Bundesbürger sicher, 2020 wenigstens fünf Tage zu verreisen. Nur etwa jeder Siebte will in den kommenden zwölf Monaten nicht verreisen. Die restlichen 21 Prozent sind gegenwärtig noch unsicher ob und/oder wohin sie reisen. 

Der Haupturlaub dauerte 2019 durchschnittlich 12,3 Tage – rund einen Tag kürzer als noch vor 10 Jahren. Ein Urlaub im Inland dauert im Schnitt (9,3 Tage) nur etwa halb so lange wie eine Fernreise (17,4). Am längsten verreisten 2019 die jüngeren Bundesbürger zwischen 18 und 24 Jahren mit über zwei Wochen, und auch Ruheständler genossen eine überdurchschnittlich lange Urlaubsreise. Der Haupturlaub kinderloser Paare dauerte dagegen nur 11,6 Tage und die Haupturlaubsreise eines Singles nur gut 10 Tage.

Im 10-Jahres-Vergleich erhöhten sich die durchschnittlichen Gesamtausgaben für eine Urlaubsreise um mehr als 20 Prozent auf insgesamt 1.208 Euro pro Person (98 Euro pro Tag). Ein Urlaubstag in Deutschland war mit 85 Euro deutlich günstiger als bspw. ein Tag in Spanien, Griechenland oder Skandinavien mit jeweils über 100 Euro. Noch einmal deutlich teurer waren Fernreisen, für die im Schnitt 125 Euro pro Tag ausgegeben wurden. Günstiger als im Inland waren dagegen Ferien in Destinationen wie Kroatien (69 €), Polen (70 €), in nordafrikanischen Zielen (80 €) und der Türkei (81 €).

Mehr als jeder dritte Reisende (34%) verbrachte seinen Haupturlaub im eigenen Land. Besonders häufig ging es an die Seen und die Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch Bayern und Baden-Württemberg sowie Schleswig-Holstein und Niedersachsen konnten sich über zahlreiche Gäste freuen. Im 10-Jahres-Vergleich zeigt sich jedoch eine Abnahme um mehr als zwei Prozent (2009: 36,7%). Besonders Bayern musste Einbußen verzeichnen und auch Baden-Württemberg sowie die Küsten in Schleswig-Holstein zogen weniger Gäste für ihre Haupturlaubsreise an als noch vor 10 Jahren. Kompensiert werden kann dieser Rückgang meistens jedoch durch mehr Reisende in der Nebensaison, die ihren Zweit- oder Dritturlaub im Inland verbringen.

Bei der Auswahl der Reiseziele setzt sich der Trend zu mehr Fernreisen auch 2020 fort. Selbst wenn diese etwas teurer sind, ist sich bereits jetzt mehr als jeder sechste Bürger sicher, ein Ziel außerhalb Europas zu besuchen. Nichtsdestotrotz bleibt weiterhin Deutschland das beliebteste Reiseziel der Bundesbürger und bereits jeder vierte plant, die Haupturlaubsreise im Jahr 2020 im Inland zu verbringen.

UNWTO: Weltweiter Tourismus weiter auf Wachstumskurs - 2019 waren erstmals mehr als 1,5 Milliarden Touristen unterwegs

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20. Januar 2020 - 2019 waren erstmals 1,5 Milliarden Touristen weltweit über die Grenzen hinweg unterwegs – laut der vorläufigen Zahlen der Welttourismusorganisation UNWTO war dies ein erneutes Wachstum von 4 Prozent. Auch für das laufende Jahr prognostiziert sie einen Zuwachs auf ähnlichem Niveau. Dass der Anstieg 2019 etwas geringer ausfiel als in den Jahren zuvor, begründen die UNWTO-Experten unter anderem mit den Brexit-Unwägbarkeiten, der Insolvenz von Thomas Cook, geopolitischen Unsicherheiten und  einer sich abschwächenden globalen Wirtschaftsdynamik. Frankreich, Spanien und die USA waren auch 2019 die drei meistbesuchten Länder weltweit. Mehr als die Hälfte aller Reisen hatte ein Ziel in Europa. Endgültige und detaillierte Zahlen zum Jahr 2019 veröffentlicht die UNWTO im März.

IPK: Tourismus weiter auf Wachstumskurs

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14. November 2019 - Wie in den letzten Jahren setzt der internationale Tourismus auch 2019 sein Wachstum fort, wenngleich nicht mehr ganz so stark wie zuvor. So stieg in den ersten acht Monaten des Jahres die Zahl der Auslandsreisen weltweit um 3,9 Prozent an, ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr. Urlaubsreisen legten weltweit um vier Prozent zu, wogegen die Zahl der Geschäftsreisen stagnierte. Nach einem eher moderaten Wachstum im letzten Jahr legten Städtereisen in diesem Jahr bislang stark zu (+ 8%), Kreuzfahrten wurden 6 Prozent häufiger absolviert, Rundreisen 3 Prozent und Sun & Beach-Urlaub 2 Prozent.

Auch in diesem Jahr kommen die höchsten Zuwächse für internationale Reisen aus Asien (+6%), dagegen zeigen Auslandsreisen aus Lateinamerika einen rückläufigen Trend (-3%). Europäer verbrachten 2,5 Prozent mehr Auslandsreisen. Auch bei den Reisezielen zeigt Asien laut World Travel Monitor von IPK International das stärkste Wachstum (+6%). Auch Reisen nach Europa liegen mit einem weltweiten Besucherwachstum von 3,5 Prozent weiter im Trend. Amerika hingegen ist als Reiseziel weniger gefragt als im Vorjahreszeitraum. Für 2020 prognostizieren erste Trendanalysen des World Travel Monitor insgesamt ein anhaltendes Wachstum für internationale Reisen. Der World Travel Monitor® basiert auf repräsentativen Interviews mit mehr als 500.000 Personen in über 60 Ländern weltweit.

Travel & Tourism Competitiveness Index 2019: Deutschland gehört zu den 3 besten Reiseländern

25. September 2019 - Deutschland hat es auch in diesem Jahr wieder unter die Top 3-Nationen im „Travel & Tourism Competitiveness Index“ des Weltwirtschaftsforums geschafft.  Deutschland erreichte demnach Platz drei der internationalen Bestenliste. Der Index weist insgesamt 140 Ländern eine Bewertung zu, die unter anderem auf den Faktoren Preis-Leistungs-Verhältnis, Reise-Sicherheit und Erreichbarkeit per Flugzeug basiert. Spanien erreicht zum dritten Mal in Folge Rang 1 in diesem Index. Auf Platz zwei folgt Frankreich.

52,5 Milliarden Euro: Ausgaben für Geschäftsreisen erreichen neues Allzeithoch

26. Juni 2019 - Die Ausgaben für Geschäftsreisen erreichten im Jahr 2018 ein neues Rekordniveau von 53,5 Milliarden Euro (+ 1,8 %). Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 189,6 Millionen Geschäftsreisen (+ 1,1 %) von 12,0 Millionen Geschäftsreisenden (+ 7,0 %).

Das geht aus der Geschäftsreiseanlyse 2019 des Geschäftsreiseverbands VDR hervor.

Die VDR-Geschäftsreiseanalyse finden Sie hier…

FUR-Reiseanalyse 2019: positive Urlaubsstimmung für 2019

9. März 2019 - Die touristische Nachfrage in Deutschland brummt. Das zeigt auch die Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. Im Jahr 2018 haben 55 Mio. Menschen Urlaubsreisen unternommen – das waren fast 1 Million Urlauber mehr als im Vorjahr. 78 Prozent der Bevölkerung haben 2018 wenigstens eine Urlaubsreise von mindestens 5 Tagen Dauer gemacht. Die Anzahl der längeren Urlaubsreisen lag 2018 bei gut 70 Mio., 71 Milliarden Euro wurden dafür ausgegeben. Hinzu kommen die Kurzurlaubsreisen mit einer Dauer von 2 bis 4 Tagen Dauer. Hier gab es 2018 gut 35 Mio.  Kurzurlaubsreisende, die 88 Mio. Kurzurlaubsreisen unternahmen und dabei über 23 Milliarden Euro ausgaben.

Deutschland blieb mit 27 Prozent aller Urlaubsreisen weiterhin das wichtigste Reiseziel der Deutschen. Auch das Ranking der Top-Ziele 2018 war stabil. Im Inland führte Mecklenburg-Vorpommern vor Bayern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Im Ausland stand Spanien unangefochten an der Spitze, gefolgt von Italien, der Türkei und Österreich. 8% aller Urlaubsreisen waren Fernreisen, mit Zielen außerhalb Europas und des Mittelmeerraums. Zu den Gewinnern 2018 gehörten unter anderem die Niederlande, Frankreich und Ägypten. Auf der Fernstrecke lagen vor allem Nordamerika und Südostasien im Trend.

Für mehr als 71% der Bevölkerung stand schon im Januar fest, dass es 2019 sicher oder wahrscheinlich auf Urlaubsreise geht. Nur knapp 11% waren sich sicher, dass sie 2019 keine Urlaubsreise unternehmen werden. Auch bei den Urlaubsausgaben sind die Vorzeichen fürs laufende Jahr sehr gut: Es gibt deutlich mehr Personen, die im Urlaub 2019 im Vergleich zum Vorjahr tiefer ins Portemonnaie greifen möchten (29%), als Personen, die im Urlaub sparen möchten (14%).

Mehr Infomationen zur Reiseanalyse 2019 finden Sie hier…

ADAC Reise-Monitor 2019: Deutschland weiter Top-Reiseziel

9. März 2019 - Die Buchung über Reiseportale ist bei Urlaubern weiterhin sehr beliebt, aber auch die Reservierung direkt beim Unterkunftsanbieter holt bei der Buchungsart auf, wie eine repräsentative Umfrage unter ADAC Mitgliedern zeigt. So blocken 26 Prozent der Befragten ihre Unterkunft direkt beim Anbieter (Vorjahr: 22 Prozent). Ein Viertel der Befragten möchte ihren Urlaub 2019 über ein Reiseportal online buchen, im Vorjahr waren es knapp 24 Prozent. 18 Prozent planen, klassisch „analog“ im Reisebüro (Vorjahr: 20 Prozent) zu reservieren. Beim Altersvergleich fällt auf: Die Buchung über ein Reiseportal wird vor allem von Jüngeren bevorzugt, ältere Reisende buchen am liebsten direkt beim Unterkunftsanbieter.
Bei den Reisezielen der Haupturlaubsreise gibt es keine Trendwende: Deutschland ist mit 31 Prozent weiter unangefochtener Spitzenreiter, gefolgt von Spanien (12 Prozent) und Italien (10 Prozent). Auch bei den befragten bayerischen Mitgliedern belegt Deutschland wie auch im vorigen Jahr den ersten Platz und hat somit deren ehemalige Top-Destination Italien klar abgehängt. Bei den Urlaubszielen zeigt sich bei Ägypten mit 2,7 Prozent (Vorjahr: 2,2 Prozent) und der Türkei mit 3,4 Prozent (Vorjahr: 2,8 Prozent) ein positiver Trend. Fernreisen sind laut dem ADAC Reisemonitor ebenfalls weiterhin gefragt: 18 Prozent (Vorjahr: ebenfalls 18  Prozent) wollen ihre Ferien außerhalb Europas verbringen. Spitzenreiter sind hier weiterhin die USA.

Auch beim Trendurlaub Camping liegt wieder das Urlaubsziel Deutschland mit 37  Prozent in der Beliebtheitsskala ganz vorne. Italien und Frankreich folgen mit 21  und 11 Prozent.

Für den ADAC Reisemonitor 2019 befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS im Auftrag der ADAC Medien und Reise GmbH 4003 repräsentativ ausgewählte ADAC Mitglieder. Die Umfrage fand zwischen 28. November und 13. Dezember 2018 statt. Die komplette Studie ist unter media.adac.de verfügbar.

Kreuzfahrtstudie: Deutscher Hochsee-Kreuzfahrtmarkt wächst dynamisch weiter

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7. März 2019 - Der deutsche Hochsee-Kreuzfahrtmarkt setzt seinen nachhaltigen Wachstumskurs erfolgreich fort. Eine erwartete Gesamtzahl von 2,26 Millionen Gästen aus dem deutschen Quellmarkt machte laut Schätzungen der Cruise Lines International Association (CLIA) im Jahr 2018 Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff. Das entspricht einem Wachstum von 3,5 Prozent. Für 2019 rechnet der Verband mit weiterem Wachstum, auch weil weitere 25 Schiffe mit rund 43.000 Betten auf den Markt kommen sollen.

Die Reiselänge beträgt nach aktuellen Schätzungen der CLIA im Jahr 2018 im Durchschnitt neun Tage. Das entspricht einem Anstieg von etwa 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die deutschen Kreuzfahrturlauber hätten damit erstmals die 20-Millionen-Nächte-Marke überschritten. Das entspräche einem Anstieg um 3,8 Prozent bzw. 750.000 Übernachtungen. Das Durchschnittsalter der deutschen Passagiere ist nach Hochrechnungen der CLIA leicht gesunken – auf 49 Jahre.

Mehr Informationen finden Sie hier…

Neue Studie des IW Köln unterstreicht Bedeutung des Gastgewerbes

7. September 2017 - Volkswirtschaft, Arbeitsmarkt, Regionen und Gesellschaft profitieren von Gastronomie und Hotellerie. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das IW-Köln im Auftrag des DEHOGA Bundesverbands erstellt hat. 2016 waren im Jahresdurchschnitt 1,873 Millionen Personen im Gastgewerbe beschäftigt. Der Branchenumsatz lag bei 80,9 Milliarden Euro netto. Mit einer Bruttowertschöpfung von fast 45 Milliarden Euro gehört das Gastgewerbe zu den größten Branchen des Landes. Knapp 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind Fachkräfte – die Quote ist genauso hoch wie im Durchschnitt der Gesamtwirtschaft. Mit einer Vielfalt an Anforderungsprofilen bietet die Branche Arbeitsplätze für alle Qualifikationen. Der Anteil der Beschäftigten ohne Berufsabschluss ist mit 19,5 Prozent höher als in der Gesamtwirtschaft (11,8 Prozent). Mit Blick auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist das Gastgewerbe die internationalste Branche. Rund 310.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte aus 150 Nationen finden hier eine Anstellung. Das Gastgewerbe gehört zudem zu den ausbildungsstärksten Branchen. Im Schnitt wird ein Azubi je 23,8 Beschäftigte im Gastgewerbe ausgebildet (Gesamtwirtschaft je 58,9 Beschäftigte).

In jeder Region (kreisfreie Stadt oder Landkreis) beträgt der Anteil des Gastgewerbes an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mindestens ein Prozent. In 342 von 402 Kreisen liegt der Anteil bei mindestens zwei Prozent. Das stützt die These der flächendeckenden Bedeutung. Die Branche ist andererseits stark auf touristische Zentren konzentriert. Dort liegt in sieben Regionen der Beschäftigungsanteil höher als zehn Prozent und in 23 Regionen über sechs Prozent. Die Angebote des Gastgewerbes haben auch Bedeutung für die Wohnortentscheidung, gerade für jüngere Menschen. So ist das Restaurantangebot für mehr als ein Drittel der Menschen wichtig oder sehr wichtig. In der Gruppe der jüngeren Befragten liegt diese Quote bei knapp 55 Prozent.

Die Studie können Sie hier herunterladen...

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier...

WTTC-Studie: Tourismus schafft weiter Beschäftigung - 7,2 Millionen neue Jobs weltweit

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22. März 2016 - Nicht nur in Deutschland, auch weltweit läuft der Jobmotor Tourismus auf Hochtouren: Laut aktuellen Zahlen des World Travel & Tourism Council (WTTC) wurden 2015 rund 7,2 Millionen neue Jobs in der Tourismusindustrie geschaffen. Jeder elfte berufstätige Mensch war damit im vergangenen Jahr im Tourismus beschäftigt, insgesamt waren es 284 Millionen.

Gleichzeitig trug die Branche laut WTTC 7,2 Billionen Dollar zum Bruttoinlandsprodukt der verschiedenen Länder bei, auch hier war weltweit Wachstum zu verzeichnen. In Südostasien war der Zuwachs mit 7,9 Prozent am größten, in Europa stieg der Beitrag zum BIP um 2,5 Prozent. 

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Studie „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland“

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4. März 2014 - Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Studie „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland 2013“  belegt, dass Reisen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor im Tourismus darstellen. Nach Ergebnissen der am 4. März im Rahmen der ITB Berlin vorgestellten Studie belief sich das Bruttoumsatzvolumen im Jahr 2013 auf ca. 38,2 Milliarden Euro. Die Zahl der Übernachtungsreisen lag bei ca. 62 Millionen, die der Tagesausflüge bei etwa 670 Millionen. Zwei Drittel der Übernachtungsreisen fanden im Inland statt. Bei der repräsentativen Studie wurde erstmals bundesweit das Reiseverhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen detailliert erfasst und analysiert. 10.040 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 26 Jahren aus allen Regionen Deutschlands nahmen daran teil.

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Bund-Länder-Studie zu Tagesreisen der Deutschen

5. Dezember 2013 - Tagesreisen sind und bleiben ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland, wie eine aktuelle Bund-Länder-Studie erneut nachgewiesen hat. Von Mai 2012 bis April 2013 hat die deutsche Bevölkerung fast 3 Milliarden Tagesreisen (Ausflüge oder Geschäftsreisen ohne Übernachtung) unternommen. Nahezu 84 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahre ging in diesem Zeitraum mindestens einmal für einen Tag auf Reisen. Dabei hatten fast 97 Prozent der Tagesreisen Orte in Deutschland zum Ziel, etwa drei Prozent führten ins Ausland. Tagesreisende gaben in den Zielgebieten rund 79 Milliarden Euro aus. Hinzu kommen nahezu 50 Milliarden Euro, die die Tagesreisenden für den Transport zwischen ihrem Wohnsitz und dem Reiseziel aufgewandt haben. Hinzu kommen Tagesreisen aus dem Ausland, so dass die wirtschaftliche Bedeutung der Tagesreisen vor allem in den Grenzregionen noch deutlich höher liegen dürfte.

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