Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) e.V.
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BTW-Studien

"Wirtschaftsfaktor Tourismus"

Ausführliche Informationen zur gemeinsamen Studie von BTW und Bundeswirtschafts-Ministerium finden Sie hier...

 

"Entwicklungsfaktor Tourismus"

Ausführliche Informationen zur vom Bundesentwicklungs-Ministerium unterstützten Studie finden Sie hier...

"BTW-Tourismusindex"

Ausführliche Informationen zur aktuellsten Auflage des Stimmungsbarometers der Reisenden in Deutschland finden Sie hier...

Allgemeine Branchenstudien und -erhebungen

Gastgewerbeumsatz und Übernachtungszahlen

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht monatlich die gastgewerblichen Umsatzzahlen sowie die Übernachtungszahlen in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland.

Die Zahlen des Statistischen Bundesamts finden Sie hier...

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Passagierzahlen der Flughäfen

Der Flughafenverband ADV veröffentlicht auf seiner Website jeden Monat die aktuellen Passagierzahlen der internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland (an+ab).

Die aktuellen Verkehrszahlen der ADV finden Sie hier...

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Tourismusanalyse: Rekordjahr 2018 – noch nie verreisten mehr Bundesbürger

6. Februar 2019 - In der Reisesaison 2018 sind so viele Deutsche verreist wie nie zuvor: Fast zwei Drittel der Bevölkerung haben 2018 ihre Koffer für eine längere Reise von mindestens 5 Tagen gepackt. Insgesamt steigerte sich der Anteil der Bundesbürger, die im vergangenen Jahr eine solche Reise unternommen haben, um 4 Prozentpunkte auf nun 62 Prozent. Dies geht aus der 35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor. Deutschland war dabei auch 2018 das mit großem Abstand beliebteste Reiseziel der Deutschen. Mehr als jeder dritte Reisende verbrachte seinen längsten Urlaub des Jahres zwischen den Küsten im Norden und den Bergen im Süden der Republik. Der Zweikampf zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Bayern ging 2018 in die nächste Runde. Gewinner waren diesmal die Reiseziele in Mecklenburg-Vorpommern. Der lange und heiße Sommer führte dort zu ausgebuchten Hotels und vollen Stränden. Bayern hingegen sank leicht in der Gunst der Urlauber. Das Nachbarland Baden-Württemberg konnte seine Gästezahl erstmals seit Jahren wieder steigern und gerade im Schwarzwald neue Besucherrekorde verzeichnen. Bei den Auslandsreisezielen bleibt die Spaniens vorn, verlor allerdings Anteile, während Italien und Österreich auf den Plätzen zwei und drei zulegen konnten. Insgesamt verbrachte mehr als die Hälfte der Bundesbürger (54,3%) ihren Urlaub im europäischen Ausland. Eine Fernreise unternahm 2018 etwa jeder achte Urlauber.

Die Reiseintensität stieg in allen Altersgruppen, am stärksten jedoch in der Generation über 55 Jahren (51% zu 56%) und ganz speziell innerhalb der Gruppe der 65- bis 74-Jährigen. Verreiste 2017 „nur“ jeder Zweite von ihnen (50%), waren es 2018 bereits fast zwei von drei (61%). Die durchschnittliche Reisedauer ging erstmals seit 5 Jahren wieder leicht auf knapp 13 Tage zurück – u.a. durch einen sinkenden Anteil an Fernreisen (durchschnittlich 18 Tage9 begründet. In Deutschland verweilten die Urlauber im Durchschnitt gut zehn Tage am Ferienort (10,3 Tage), wohingegen der Urlaub im europäischen Ausland durchschnittlich drei Tage länger dauerte (13 Tage).

Auch die Prognose für 2019 ist positiv. Fast jeder zweite Deutsche ist sich laut Tourismusanalyse schon jetzt sicher, in diesem Jahr zu verreisen und etwa jeder achte plant sogar zwei oder mehr Urlaube. Im Gegensatz dazu sagen lediglich 17 Prozent der Bürger, dass sie 2019 nicht in den Urlaub fahren werden. Deutschland bleibt dabei das beliebteste Reiseziel: Jeder fünfte Bundesbürger plant bereits jetzt, seinen Haupturlaub im eigenen Land zu verbringen, Auch Spanien, Italien und Griechenland bleiben gefragt.

Für die Tourismusanalyse wurden repräsentativ rund 3.000 Bundesbürger ab 14 Jahren in persönlichen Befragungen (face-to-face) nach ihrem Urlaubsverhalten 2018, ihren Reiseabsichten für 2019 sowie ihren Urlaubswünschen befragt wurden.

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UNWTO: 6 Prozent mehr Touristen weltweit – erstmals mehr als 1,4 Milliarden

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22. Januar 2019 - 1,4 Milliarden Touristen waren nach vorläufigen Zahlen der Welttourismusorganisation UNWTO im Jahr 2018 weltweit über die Grenzen hinweg unterwegs – 6 Prozent mehr als 2017. Insbesondere der Mittlere Osten (+10%) und Afrika (+7%) konnten sich über mehr Ankünfte freuen. Asien/Pazifik und Europa wuchsen um jeweils 6 Prozent. Für das laufende Jahr prognostiziert die UNWTO einen weiteren Zuwachs von 3 bis 4 Prozent. Mehr Informationen finden Sie hier…

52,5 Milliarden Euro: Ausgaben für Geschäftsreisen erreichen neues Allzeithoch

19. Juni 2018 - Die deutschen Unternehmen haben sich ihre Geschäftsreisen im Jahr 2017 so viel kosten lassen wie noch nie. Wie die VDR-Geschäftsreiseanalyse belegt, stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent und erreichten damit einen neuen Rekordwert von 52,5 Milliarden Euro. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 187,5 Millionen Geschäftsreisen (+2,3 Prozent) und 11,2 Millionen Geschäftsreisende (-1,5 Prozent). Mit 165,9 Millionen Reisen und somit 88 Prozent des Gesamtaufkommens 2017 blieben Inlandsreisen das Rückgrat deutscher Geschäftsreisetätigkeit.

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Meeting- & EventBarometer 2017/2018: Deutscher Veranstaltungsmarkt wächst weiter

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8. Mai 2018 - Mit einem Plus von 2,8 Prozent auf insgesamt rund 405 Millionen Teilnehmer von Tagungen, Kongressen und Events in Deutschland im Jahr 2017 erweisen sich Veranstaltungen laut „Meeting- & EventBarometer 2017/2018“ als Wachstumsmarkt. Spürbar sind Verschiebungen innerhalb dieses Marktes durch den Einsatz neuer Technologien: Kleine Meetings mit bis zu 50 Teilnehmern werden vermehrt als virtuelle Veranstaltungen umgesetzt. Der Rückgang dieser Meetings als klassische physische Veranstaltungen begründet das leichte Minus von 1,7 Prozent bei der Gesamtzahl der Veranstaltungen auf 2,97 Millionen. Innerhalb des Segments der Seminare, Tagungen und Kongresse verzeichnen die kleinen Veranstaltungen, die hier mit rund 38 Prozent den größten Anteil ausmachen, ein Minus von 3,2 Prozentpunkte, während die Zahl der mittelgroßen Veranstaltungen zunimmt – etwa um 2,7 Prozentpunkte in der Größenklasse von 51 bis 100 Teilnehmern.

 

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FUR-Reiseanalyse 2018: Hohe Urlaubsabsichten bereits zum Jahresanfang ersichtlich

10. März 2018 - Ein Großteil der Deutschen war sich schon zum Jahresbeginn sicher, dass er 2018 verreisen wird: 70 Prozent der Deutschen wollen auch 2018 sicher oder wahrscheinlich verreisen (69 Prozent im Vorjahr) – das geht aus der diesjährigen Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft für Urlaub und Reisen e.V. (FUR) hervor. 2017 haben 77% der Befragten mindestens eine Urlaubsreise von mindestens 5 Tagen Dauer gemacht, insgesamt waren es rund 70 Mio. Urlaubsreisen mit Ausgaben in Höhe von 73,4 Milliarden Euro. Nicht nur längere Urlaubsreisen stehen bei den Deutschen hoch im Kurs, sondern auch Kurzreisen mit einer Dauer von 2-4 Tagen sind sehr beliebt: Für insgesamt mehr als 82 Millionen Kurzreisen gaben die Deutschen mehr als 23 Milliarden Euro aus. Damit haben die Deutschen 2017 insgesamt sowohl mehr Urlaubs- und Kurzreisen als 2016 unternommen, als auch mehr Geld für diese ausgegeben.

Mehr Infomationen zur Reiseanalyse 2018 finden Sie hier…

ADAC Reise-Monitor 2018: Die Deutschen wollen nicht aufs Reisen verzichten

9. März 2018 - Trotz politischer Konflikte lassen sich die Deutschen ihre Lust am Reisen nicht nehmen: Ob Fernreise, ein Trip ins europäische Ausland oder Urlaub in der Heimat – auch 2018 steht Reisen weiter hoch im Kurs. Eine repräsentative Umfrage unter ADAC-Mitgliedern zeigt, dass 78 Prozent der Befragten für 2018 eine mindestens fünftägige Reise planen (Vorjahr: 75 Prozent). Zwar fühlen sich 57 Prozent der Befragten durch Berichte über terroristische Anschläge bei der Reiseplanung beeinflusst, doch selbst von diesen wollen lediglich 2 Prozent in diesem Jahr ganz aufs Reisen verzichten. Ein kompletter Reiseverzicht kommt also für die Wenigsten infrage, stattdessen werden als gefährdet eingeschätzte Ziele gemieden. Allerdings agieren ältere Reisende dazu, vorsichtiger bei der Länderwahl zu sein als jüngere Reisende.

Deutschland sichert sich weiter seinen Spitzenplatz unter den Haupturlaubsreisezielen: 31 Prozent der Deutschen bleiben für ihren Urlaub am liebsten im Inland, dahinter liegen Spanien (12,4 Prozent) und Italien (9,2 Prozent). Einen deutlichen Zuwachs verzeichnet Kroatien: Planten 2017 nur 3,2 Prozent einen Urlaub in dem Land an der Adriaküste, so sind es 2018 bereits 4,4 Prozent. Auch die Benelux- Staaten können einen Zuwachs verbuchen. Insbesondere Reisen außerhalb Europas gewinnen 2017 an Zuwachs: 18 Prozent (Vorjahr: 17 Prozent) wollen ihren Urlaub 2018 gerne als Fernreise verbringen.

Laut dem ADAC Reise-Monitor 2018 steigt die Urlaubsdauer mit steigendem Alter: Wollen die 30- 39 Jährigen bei ihrem Haupturlaub im Durchschnitt 12 Tage verreisen, gönnen sich die ab 60-Jährigen mit 14,8 Tagen fast drei Tage mehr Urlaub.

Die komplette Studie finden Sie hier…

Kreuzfahrtstudie: Deutscher Hochsee-Kreuzfahrtmarkt wächst dynamisch weiter

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8. März 2018 - Seinen Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff zu verbringen wird immer beliebter: Insgesamt 2,19 Millionen Gäste sind 2017 mit einem Kreuzfahrtschiff gereist, was einem Wachstum von 8,4 Prozent entspricht (2016: 2,02 Millionen Passagiere). Der Reiseumsatz und die Anzahl der Übernachtungen stieg nach Angaben der Studie „Der Hochsee-Kreuzfahrtmarkt Deutschland 2017", die im Auftrag des internationalen Kreuzfahrtverbands Cruise Lines International Association (CLIA) erstellt und gemeinsam mit dem Deutschen ReiseVerbandes (DRV) herausgegeben wurde, weiter an. Die durchschnittliche Reisedauer blieb mit 8,85 Nächten im Jahr 2017 nahezu konstant zu dem Wert von 2016. (8,94 Nächte).

Die Anzahl der Übernachtungen nahm um 8,8 Prozent auf 19,64 Millionen Übernachtungen zu (2016: 18,04 Millionen Übernachtungen). Damit wächst der Markt für Hochseekreuzfahrten seit 2007 kontinuierlich und etabliert sich auf dem deutschen Reisemarkt als beliebtes Reisemittel. Besonders beliebt unter den Kreuzfahrtregionen sind nach Angaben der Studie Nordeuropa und das Mittelmeer.

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European Travel Commission: 8 Prozent mehr Besucher in Europa

14. Februar 2018 -  671 Millionen internationalen Touristen haben 2017 Europa besucht - ein starkes Wachstum von 8 Prozent gegenüber 2016. Europa hat damit im achten Jahr in Folge seine Stellung als weltweit führendes Reiseziel gefestigt. Das geht aus dem aktuellen Bericht "Europäischer Tourismus 2017 -- Trends & Prognosen" der Europäischen Tourismuskommission hervor.

Die Türkei (+28 %) verzeichnete einen deutlichen Aufschwung der Besucherzahlen. Island (+24 %), seit 2012 das am schnellsten wachsende Reiseziel, verzeichnete ein weiteres Wachstum, während seine Regierung Maßnahmen erwägt, um zu hohe Touristenzahlen einzudämmen. Auch Destinationen in Südeuropa bzw. im Mittelmeerraum, darunter Montenegro (+19 %), Serbien (+18 %), Malta (+16 %), Slowenien und Zypern (jeweils +15 %) verzeichneten deutlichen Zuwachs. Finnland (+14 %) konnte sich ebenfalls über mehr Besucher freuen, vor allem aus China und Indien. Auch die Sommerurlaubsziele Kroatien (+14 %), Portugal (+12 %) und Spanien (+9 %) verzeichneten ein beachtliches Wachstum.

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Neue Studie des IW Köln unterstreicht Bedeutung des Gastgewerbes

7. September 2017 - Volkswirtschaft, Arbeitsmarkt, Regionen und Gesellschaft profitieren von Gastronomie und Hotellerie. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das IW-Köln im Auftrag des DEHOGA Bundesverbands erstellt hat. 2016 waren im Jahresdurchschnitt 1,873 Millionen Personen im Gastgewerbe beschäftigt. Der Branchenumsatz lag bei 80,9 Milliarden Euro netto. Mit einer Bruttowertschöpfung von fast 45 Milliarden Euro gehört das Gastgewerbe zu den größten Branchen des Landes. Knapp 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind Fachkräfte – die Quote ist genauso hoch wie im Durchschnitt der Gesamtwirtschaft. Mit einer Vielfalt an Anforderungsprofilen bietet die Branche Arbeitsplätze für alle Qualifikationen. Der Anteil der Beschäftigten ohne Berufsabschluss ist mit 19,5 Prozent höher als in der Gesamtwirtschaft (11,8 Prozent). Mit Blick auf die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist das Gastgewerbe die internationalste Branche. Rund 310.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte aus 150 Nationen finden hier eine Anstellung. Das Gastgewerbe gehört zudem zu den ausbildungsstärksten Branchen. Im Schnitt wird ein Azubi je 23,8 Beschäftigte im Gastgewerbe ausgebildet (Gesamtwirtschaft je 58,9 Beschäftigte).

In jeder Region (kreisfreie Stadt oder Landkreis) beträgt der Anteil des Gastgewerbes an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mindestens ein Prozent. In 342 von 402 Kreisen liegt der Anteil bei mindestens zwei Prozent. Das stützt die These der flächendeckenden Bedeutung. Die Branche ist andererseits stark auf touristische Zentren konzentriert. Dort liegt in sieben Regionen der Beschäftigungsanteil höher als zehn Prozent und in 23 Regionen über sechs Prozent. Die Angebote des Gastgewerbes haben auch Bedeutung für die Wohnortentscheidung, gerade für jüngere Menschen. So ist das Restaurantangebot für mehr als ein Drittel der Menschen wichtig oder sehr wichtig. In der Gruppe der jüngeren Befragten liegt diese Quote bei knapp 55 Prozent.

Die Studie können Sie hier herunterladen...

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WTTC-Studie: Tourismus schafft weiter Beschäftigung - 7,2 Millionen neue Jobs weltweit

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22. März 2016 - Nicht nur in Deutschland, auch weltweit läuft der Jobmotor Tourismus auf Hochtouren: Laut aktuellen Zahlen des World Travel & Tourism Council (WTTC) wurden 2015 rund 7,2 Millionen neue Jobs in der Tourismusindustrie geschaffen. Jeder elfte berufstätige Mensch war damit im vergangenen Jahr im Tourismus beschäftigt, insgesamt waren es 284 Millionen.

Gleichzeitig trug die Branche laut WTTC 7,2 Billionen Dollar zum Bruttoinlandsprodukt der verschiedenen Länder bei, auch hier war weltweit Wachstum zu verzeichnen. In Südostasien war der Zuwachs mit 7,9 Prozent am größten, in Europa stieg der Beitrag zum BIP um 2,5 Prozent. 

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Studie „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland“

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4. März 2014 - Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Studie „Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland 2013“  belegt, dass Reisen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor im Tourismus darstellen. Nach Ergebnissen der am 4. März im Rahmen der ITB Berlin vorgestellten Studie belief sich das Bruttoumsatzvolumen im Jahr 2013 auf ca. 38,2 Milliarden Euro. Die Zahl der Übernachtungsreisen lag bei ca. 62 Millionen, die der Tagesausflüge bei etwa 670 Millionen. Zwei Drittel der Übernachtungsreisen fanden im Inland statt. Bei der repräsentativen Studie wurde erstmals bundesweit das Reiseverhalten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen detailliert erfasst und analysiert. 10.040 Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 26 Jahren aus allen Regionen Deutschlands nahmen daran teil.

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Bund-Länder-Studie zu Tagesreisen der Deutschen

5. Dezember 2013 - Tagesreisen sind und bleiben ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland, wie eine aktuelle Bund-Länder-Studie erneut nachgewiesen hat. Von Mai 2012 bis April 2013 hat die deutsche Bevölkerung fast 3 Milliarden Tagesreisen (Ausflüge oder Geschäftsreisen ohne Übernachtung) unternommen. Nahezu 84 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahre ging in diesem Zeitraum mindestens einmal für einen Tag auf Reisen. Dabei hatten fast 97 Prozent der Tagesreisen Orte in Deutschland zum Ziel, etwa drei Prozent führten ins Ausland. Tagesreisende gaben in den Zielgebieten rund 79 Milliarden Euro aus. Hinzu kommen nahezu 50 Milliarden Euro, die die Tagesreisenden für den Transport zwischen ihrem Wohnsitz und dem Reiseziel aufgewandt haben. Hinzu kommen Tagesreisen aus dem Ausland, so dass die wirtschaftliche Bedeutung der Tagesreisen vor allem in den Grenzregionen noch deutlich höher liegen dürfte.

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Industrielles Erbe und ländicher Tourismus (Europäisches Parlament)

Die "TRAN study Industrial Heritage and Agri Rural Tourism" finden sie hier...